Petrus muss ein wahrer Mittelständler sein Die Troisdorfer Mittelstandsvereinigung – MIT-Troisdorf veranstaltete am 03. September 2011 ihre 4. MIT-Sommernacht“ in der "Alten Schule" in Troisdorf-Oberlar.Der Vorsitzende Norbert Pischel konnte über 50 Gäste begrüßen, u. a. die Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende, Frau Elisabeth Winkelmeier-Becker und den Bürgermeister der Stadt Troisdorf, Herrn Klaus-Werner Jablonski. Petrus muss ein wahrer Mittelständler sein; unter optimalen sommerlichen Witterungsbedingungen trafen sich in sehr angenehmen Ambiente, für das die Eheleute Gutzeit mit ihrem Team in vorbildlicher Weise sorgten, zahlreiche Mittelständler und Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu einem geselligen Abend bei angenehmen Gesprächen. Für das leibliche Wohl hat Herr Gutzeit mit seinem Team in hervorragender Weise gesorgt, Vielen Dank hierfür.In ihrem Grußwort unterrichtete der Bürgermeister über die innerstädtischen Entwicklung. Unsere Bundestagsabgeordnete, Lisa Winkelmeier-Becker hob die Kernkompetenzen der CDU zu den Themen Wirtschaft und Sicherheit hervor und warb für die derzeitige Europapolitik der Bundesregierung. Sie unterstrich, dass die Währungsunion durchaus auch eine Solidargemeinschaft ist, dass aber Solidarität keine Einbahnstraße ist. Es dürfe nicht zu der bedingungslosen Kollektivierung der Staatschulden der Krisenländer kommen, wie es die SPD und die Grünen massiv fordern.Der Vorsitzende, Norbert Pischel warb für die Initiative zu Gunsten der hungernden Menschen in Afrika, die die Eheleute Högemann, die ebenfalls zu den Gästen zählten, unter dem Motto "haste mal 'nen Euro" für Troisdorf in Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe ins Leben gerufen haben. Es konnte ein nennenswerter Beitrag unter den Gästen gesammelt und an die Eheleute Högemann übergeben werden. ![]() Eine sehr gelungene Veranstaltung ging zur Zufriedenheit Aller gegen Mitternacht zu Ende.
Fotos: TroPhoto U. Schumpe
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Die Troisdorfer Mittelstandsvereinigung –
Ambiente, für das die Eheleute Gutzeit mit ihrem Team in vorbildlicher Weise sorgten, zahlreiche Mittelständler und Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu einem geselligen Abend bei angenehmen Gesprächen. Für das leibliche Wohl hat Herr Gutzeit mit seinem Team in hervorragender Weise gesorgt, Vielen Dank hierfür.
durchaus auch eine Solidargemeinschaft ist, dass aber Solidarität keine Einbahnstraße ist. Es dürfe nicht zu der bedingungslosen Kollektivierung der Staatschulden der Krisenländer kommen, wie es die SPD und die Grünen massiv fordern.




